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MIRICALLS

Single: My Grief and I
VÖ: 09.02.2018
Label: Bring Hope Give Love
LC: 58034
Vertrieb: Kontor New Media

Miricalls - My Grief and I

Miricalls kommt mit 3. Single aus der EP „DARE TO BE YOU“ Auf ihrer neuen Single „MY GRIEF AND I“ singt Miricalls über den Umgang mit Trauer. Doch anstatt mit einer ruhigen Ballade überrascht die Stuttgarter Sängerin mit einem groovigen, epischen, gefühlvollen und unverwechselbaren Song. 

Früher oder später werden wir alle mit Trauer konfrontiert und wissen leider oft nicht, wie wir damit umgehen sollen. Miricalls thematisiert in ihrem Song ihre Trauer als ein Gegenüber, das sich ungefragt zu uns gesellt. Die Frage nach dem Ausweg aus der Trauer stellt sie im Chorus:„Auch wenn ich mich selbst nicht verstehe, frage ich mich, wo ist das Licht?“ Ihre voluminöse und gefühlvolle Stimme erklingt später mit ihrer eigenen Lösung: „Es ist ok, wenn wir traurig sind, aber nach einer gewissen Zeit liegt es an uns, wieder Freude in unser Leben zu lassen und die Trauer wegzuschicken.“

Der Radiosender bigFM beschreibt Miricalls in klaren Worten: “Dynamischer Sound trifft auf eine einzigartige Stimme! Tiefgründige Texte mit natürlicher Ausdruckskraft ergänzen den eingängigen Sound ihrer Musik perfekt und sorgen für ein gehaltvolles Gesamtkunstwerk. In ihrer Heimat ist Miricalls bereits mehr als ein Geheimtipp – und das war erst der Anfang!“

Miricalls spielte 2017 über 50 Gigs und geht zur Veröffentlichung der Single 2018 erneut auf Tour und steht gerne auch für Interviews zur Verfügung!

Biographie

„Die Welt ist voller Wunder und es liegt an dir, ob du sie siehst.”

„Die junge Stuttgarterin weiß ganz genau, wovon sie da singt, denn es ist die offenkundige Antriebsfeder für ihre Musik.“ Miri erzählt in ihren Songs Geschichten und gibt den Hörern eine Perspektive, deren Welt von einer anderen Seite zu betrachten - von einer positiven. „Ich möchte den Menschen Hoffnung in ihre Herzen legen, denn - There can be Miricalls when you believe.”

Nach der Autobahnbrücke geht rechts ein kleiner steiniger Feldweg ab, hier fängt Miris Fahrrad immer an zu klappern. Die Bäume rauschen, die Vögel zwitschern und langsam verstummt das laute Getöse der Autobahn. Hinter den verwachsenen Schrebergärten und der großen Hecke liegt Miris „Geheimort, den sonst niemand kennt”. Das ist der Ort, an dem sie ihre Songtexte schreibt - „Schreiben ist wie ein Ventil für all die Gedanken. Wenn der Kopf zu voll ist, dann muss es einfach raus und das am besten so schön wie möglich.”

 

Zuhause in ihrem Zimmer schlägt sie ihr kleines Notizbuch auf und blättert durch ihre Gedanken. „Manchmal fühlt es sich an, wie ein langes Telefonat mit einem Freund.” Aus Worten und Sätzen werden Melodien und Rhythmen, die dann später im Studio eingespielt werden. Der Musikproduzent Daniel Walt arrangiert und produziert ihre Songs. „Das Herausstechende an den ganzen Produktionen ist, dass Musik und Stimme ineinander verfließen. Es stecken gefühlt 1000 Details drin.” Gemeinsam haben sie die letzten vier Jahre an Miricalls geschliffen und zu dem gemacht, was sie heute ist. „Der Sound von Miricalls klingt für mich wie ein Cocktail aus Florence + the Machine, Adele und Woodkid.” Besonders nachts entfaltet sich die volle Kreativität der beiden und so wird schon mal bis in die frühen Morgenstunden getüftelt. „Das Geniale an Miri ist, sie ist musikalisch so wandelbar wie ein Chamäleon, mal episch, mal groovig, mal emotional und doch bleibt sie unverwechselbar.”

„Eigentlich begann alles mit meinem Opa” Miris Liebe zu Streichinstrumenten wurde im Alter von 6 Jahren im klassischen Cellounterricht entfacht. „Mein Papa ist Geigenbauer. Musik war somit von der ersten Sekunde meines Lebens an da.“ Mit 12 Jahren schreibt sie die ersten Songs und begleitet sich dabei an der Gitarre. Drei Jahre später bringt sie sich das Klavierspielen bei und nimmt Gesangsunterricht. Von ihrem Opa hat sie nicht nur die Liebe zur Musik geerbt, sondern auch die Leidenschaft des Zeichnens. Opa Helmut ist auch Geigenbauer. In seiner Werkstatt hat Miri früher viele Stunden verbracht. Hier riecht es nach Holz und an den Wänden hängen viele Werkzeuge, wie bei Meister Eder. Der Boden ist übersät mit Holzspänen und auf der Werkbank stehen neben den Geigen ein paar Pinsel im Glas. Durch ein Fenster scheint die Sonne direkt auf das weiße Blatt. Acryl- und Aquarellmalereien, sowie Kohle- und Bleistiftzeichnungen sind hier entstanden. Heute entstehen hier Miris Songskizzen. Opa Helmut ist sogar berühmt: „eine seiner Geigen hängt im Geigenbaumuseum, weil er den internationalen Geigenbauwettbewerb gewonnen hat,“ darauf ist seine Enkeltochter richtig stolz. „Wäre ich klassische Cellistin geworden, hätte ich viele Kontakte gehabt” sagt sie und muss dabei lachen. In der Popwelt fing sie ganz bei Null an.

„Vor meinem ersten Konzert mit Band war ich total nervös und wollte, dass es ganz schnell rum geht. Aber als ich dann auf der Bühne stand, da wollte ich, dass der Moment nie zu Ende geht.” Bei genau diesem Konzert begann die Reise mit ihrem treuen Begleiter - ihrem Mantel - Altrosa und aus New York. Mittlerweile hängt er neben vielen weiteren „Miricalls Mänteln“ aus der ganzen Welt. „Ich bin froh, wenn ich einen entdecke, der mir gefällt.” Den passenden Mantel zu finden ist nämlich gar nicht so einfach: Extravagant, elegant und ein kleines bisschen zu groß sollte er sein. „Da bewegt man sich ganz anders drin. Ich werde auf eine gewisse Art von meinem Mantel beschützt und fühle mich so im Studio oder auf der Bühne viel wohler.”

Genießen, Kopfnicken und Mitsingen - die Stuttgarterin begeistert ihre Zuhörer und nimmt das Publikum voll mit. „Am Ende waren meine Hände ganz rot vom Klatschen.“ Miri gibt jedem die Chance, ganz in die Songs einzutauchen und das „Drumherum“ für einige Zeit auszuschalten. „Der eine ruhige Song, da konnte ich gar nicht anders. Ich hab einfach meine Augen zugemacht, so berührend war das.” Es sind die ruhigen Balladen, bei denen es im Publikum ganz leise wird. „Sie hat ihren eigenen Stil des Geschichtenerzählens gefunden, der sich perfekt mit ihrem tiefen, sanften, persönlichen Timbre verbindet.“ Jeder Auftritt hat seinen ganz eigenen Charme. Bei gemütlichen Konzerten im vertrauten Wohnzimmer sind die Plätze auf dem alten Dielenboden sofort besetzt. Hier kommt Miri einfach nur mit ihrem Gitarristen vorbei. Ein Highlight sind aber immer wieder die Events mit der 9-köpfigen Band. Vor allem, wenn alle mit einstimmen und gemeinsam singen: „Dare to be you!“ Ein echter Ohrwurm, der Mut macht, noch mehr „man selbst“ zu sein. Genau deswegen bekam die erste EP diesen Namen.

Der Titel wurde auch auf BIG FM im Oktober 2017 zum NEWCOMER DES MONATS gewählt!

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Natalia Klitscho singt, die Frau von Ex Boxweltmeister Vitali Klitschko, hat ein Jazz-Album herausgebracht